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Tokenisierte Aktien überholten Rohstoffe: Analyse des RWA-Perpetual-Marktes

Laut CoinDesk-Analyse überstieg das wöchentliche Volumen der Perpetual-Kontrakte auf tokenisierte Aktien erstmals den gleichen Indikator für Rohstoffe und erreichte etwa 18 Milliarden US-Dollar. Das vierteljährliche Wachstum von 908 % ist auf institutionelle Hedgefonds zurückzuführen, die in den Halbleitersektor einsteigen und rund um die Uhr Arbitrage an Kryptobörsen nutzen. Hauptnutznießer sind Binance, Hyperliquid, BlackRock und Privatanleger, die Zugang zu Pre-IPO-Unternehmen erhielten.

Tokenisierte Aktien vs. Rohstoffe: Rekordvolumen bei Perpetuals
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Volumen tokenisierter Aktien übertrifft Rohstoffe an Aktivität

Laut CoinDesk-Analysen übertraf letzte Woche das Volumen von Perpetual-Kontrakten auf tokenisierte reale Vermögenswerte in der Kategorie Aktien das der Rohstoffe. Dies signalisiert ein wachsendes institutionelles Interesse an tokenisierten Instrumenten.


Tokenisierte Vermögenswerte: Der Moment, in dem Aktien Rohstoffe in Krypto-Derivaten überholten

Analytischer Artikel — 1500 Wörter

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[Das Wesentliche]: Was wirklich passiert

Laut CoinDesk-Analysen und BitMEX-Börsendaten übertraf letzte Woche das Volumen von Perpetual-Kontrakten auf tokenisierte Aktien erstmals das der Rohstoffe. Die Zahlen sprechen für sich: Das Handelsvolumen tokenisierter Aktien stieg im ersten Quartal 2026 um 908 % auf etwa 4,9 Milliarden US-Dollar pro Woche. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Gesamtmarkt für tokenisierte reale Vermögenswerte (RWA) hat bereits 29 Milliarden US-Dollar überschritten (ohne Stablecoins), und das Volumen von Perpetual-Kontrakten auf RWAs erreichte in den letzten 21 Wochen 821,8 Milliarden US-Dollar.

Für einen außenstehenden Beobachter mag dies wie eine weitere statistische Anomalie in der Kryptowelt aussehen. Aber diejenigen, die dem Geld folgen, sehen etwas anderes: Ein struktureller Wandel ist im Gange, wie institutionelles Kapital Zugang zu traditionellen Märkten erhält. Perpetual-Kontrakte sind Futures ohne Verfallsdatum, die einen Finanzierungsratenmechanismus nutzen, um den Preis nahe am Kassakurs zu halten. Sie ermöglichen einen 24/7-Handel, ohne Wochenenden oder Abrechnungspausen. Und jetzt nutzen große Akteure sie, um genauso aktiv auf Aktien zuzugreifen wie einst auf Gold und Öl.

Aber es gibt eine nicht offensichtliche Erkenntnis, die die meisten übersehen. Es geht nicht darum, dass Rohstoffe weniger volatil oder weniger interessant werden. Der Anstieg der Ölpreise im April nach US-Angriffen auf den Iran (28. Februar 2026) trieb das wöchentliche Handelsvolumen von Öl-Perpetuals auf 6,9 Milliarden US-Dollar. Das Problem ist ein anderes: Nachdem Gold und Silber Anfang des Jahres historische Höchststände erreicht hatten (Silber durchbrach erstmals 100 US-Dollar pro Unze, Gold stieg um fast 24 %) und dann fast alle Gewinne wieder abgaben, begannen institutionelle Hedgefonds, außerhalb des Rohstoffsektors nach Diversifikation zu suchen.

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Und sie fanden sie in Aktien – insbesondere im Halbleitersektor. CoinMarketCap-Analysen für Mai 2026 zeigen, dass Aktien von Chip- und Speicherherstellern (Micron, Nvidia, AMD) zum Treiber des RWA-Perpetual-Wachstums wurden und Mega-Cap-Tech-Giganten wie Apple und Microsoft verdrängten. Dies ist kein Zufall. Speicherknappheit und der KI-Serverboom schufen ideale Bedingungen für Volatilität, die durch Perpetual-Kontrakte monetarisiert werden kann.


[Zeitstrahl und Kontext]

Um zu verstehen, wie wir hierher gekommen sind, müssen wir die Entwicklung des tokenisierten Derivatemarktes chronologisch betrachten.

Ende 2025: Bitcoin-Perpetuals dominieren. Tokenisierte traditionelle Vermögenswerte an Kryptobörsen machen weniger als 0,03 % des gesamten Derivatemarktes aus. Die meisten institutionellen Anleger ziehen Kryptoplattformen nicht einmal als Alternative zu CME oder Eurex in Betracht.

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Januar–Februar 2026: Historische Rallye bei Edelmetallen. Silber durchbricht erstmals 100 US-Dollar pro Unze, Gold zeigt in zwei Monaten ein Wachstum von fast 24 %. Hedgefonds, die die Bewegung an den traditionellen Märkten aufgrund von Handelsbeschränkungen nach Börsenschluss verpasst haben, entdecken, dass sie Gold 24/7 auf Binance und Hyperliquid handeln können. Das Handelsvolumen von Rohstoff-Perpetuals steigt von 38 Millionen US-Dollar pro Woche auf 25 Milliarden US-Dollar.

28. Februar 2026: US-Angriffe auf den Iran. Öl reagiert sofort – das wöchentliche Handelsvolumen von Öl-Perpetuals erreicht 6,9 Milliarden US-Dollar. Kryptobörsen werden zum einzigen globalen Preisfindungsort, wenn traditionelle Märkte am Wochenende geschlossen sind. Dies ist der Moment, in dem institutionelle Händler RWA-Perpetuals ernst nehmen.

April 2026: Höhepunkt des Rohstoffbooms. Das gesamte wöchentliche Handelsvolumen tokenisierter traditioneller Vermögenswerte erreicht 54,5 Milliarden US-Dollar. Aber gleichzeitig findet eine subtile Verschiebung statt: Das Aktienhandelsvolumen wächst im Quartalsvergleich um 908 %.

Mai 2026: Der Wendepunkt. CoinDesk-Analysen in der Ausgabe vom 3. Juni 2026 von Crypto Long & Short verzeichnen: Das Volumen von Aktien-Perpetual-Kontrakten (etwa 18 Milliarden US-Dollar pro Woche) übersteigt erstmals das Rohstoffvolumen, ohne Öl. Öl bleibt ein großer Sektor, aber seine Volatilität ist nach dem April-Anstieg zurückgegangen, und Kapital fließt in Aktien.

Juni 2026 (aktuell): Aktien werden nach Rohstoffen zur zweitgrößten RWA-Perpetual-Klasse und machen etwa 28 % des wöchentlichen Volumens aus, verglichen mit 5 % vor vier Monaten.

Was steckt hinter diesen Zahlen? Die Marktteilnehmer erkannten, dass Perpetual-Kontrakte auf tokenisierte Vermögenswerte ihnen einen Arbitrage-Vorteil verschaffen. Wenn am Freitagabend in New York die traditionellen Märkte schließen und bis Sonntagabend geschlossen bleiben, laufen die Kryptobörsen weiter. Jedes geopolitische Ereignis am Wochenende – wie eine Eskalation im Nahen Osten oder eine unerwartete Fed-Erklärung – kann nur durch RWA-Perpetuals bespielt werden. Händler, die diese „zeitlose Arbitrage“ zuerst erkannten, verschafften sich einen erheblichen Vorteil.


[Wer gewinnt und wer verliert]

Gewinner:

Kryptobörsen mit RWA-Perpetuals (Binance, Hyperliquid, BitMEX, Gate, Bitget). Im ersten Quartal 2026 wuchs das RWA-Perpetual-Handelsvolumen von einem vernachlässigbaren Anteil auf 1,72 % des gesamten Krypto-Derivatemarktes. BitMEX, das 2014 Perpetual-Kontrakte erfand, gewann als Analyse-Hub wieder an Bedeutung. Hyperliquid, eine dezentrale Börse, wurde zu einem wichtigen Akteur im DEX-Segment von RWA-Perpetuals und hält etwa 28 % dieses Marktes.

Auf marktübergreifende Arbitrage spezialisierte Händler. Für sie sind RWA-Perpetuals ein Geschenk. Der Unterschied zwischen dem Preis eines tokenisierten Bitcoin-Perpetual-Kontrakts und dem Bitcoin-Kassakurs ist Arbitrage. Aber der Unterschied zwischen dem Preis einer tokenisierten Nvidia-Aktie auf Binance und ihrem Preis an der Nasdaq außerhalb der Handelszeiten ist ein viel größerer und weniger effizienter Markt. Die ersten institutionellen Fonds, die Infrastruktur für diese Arbitrage aufbauten, ernten bereits die Früchte.

Emittenten tokenisierter Vermögenswerte (BlackRock, Franklin Templeton, WisdomTree). Ihre tokenisierten Fonds (BlackRocks BUIDL mit rund 2,4 Milliarden US-Dollar, Franklin Templetons BENJI auf mehreren Blockchains) werden zum Basiswert für die Abwicklung von Perpetual-Kontrakten. Jedes Mal, wenn ein Händler eine Position in einer tokenisierten Aktie eröffnet, schafft er Nachfrage nach dem zugrunde liegenden tokenisierten Vermögenswert. Für BlackRock ist dies eine zusätzliche Einnahmequelle aus Gebühren ohne zusätzliche Marketingkosten.

Privatanleger, die Zugang zu Pre-IPO-Unternehmen erhielten. Dank der Tokenisierung von SpaceX, OpenAI und Anthropic erhielten normale Händler auf Binance, Bitget und Gate Zugang zu Unternehmen, die zuvor nur Risikokapitalfonds mit Schecks über 10 Millionen US-Dollar offen standen. Im April 2026 führten drei große Börsen tokenisierte Produkte im Zusammenhang mit SpaceX ein und demokratisierten den Zugang zum Sekundärmarkt für diese Vermögenswerte.

Verlierer:

Traditionelle Broker, die nur während der Börsenzeiten operieren (Charles Schwab, E-Trade, Robinhood bei Aktien). Ihre Kunden fragen zunehmend: „Warum kann ich Tesla-Aktien nicht um 3 Uhr morgens am Sonntag verkaufen, wenn Neuigkeiten bekannt werden?“ Broker, die keinen 24/7-Handel durch tokenisierte Derivate oder Äquivalente anbieten, werden aktive Händler verlieren.

Kleine DEXs ohne Liquidität in RWA-Perpetuals. Der Markt konsolidiert sich um Hyperliquid und einige zentralisierte Giganten. Kleinere dezentrale Börsen, die keine Orderbuchtiefe für Nvidia-Aktien oder Goldkontrakte bieten können, werden in der Nische von Memecoins und Altcoins bleiben.

Hedgefonds, die ihre Infrastruktur nicht an den 24/7-Handel angepasst haben. Wenn ein Fonds am Samstag als Reaktion auf eine Fed-Zinserhöhung keine Verkaufsorder platzieren kann, ist er gegenüber Fonds, die RWA-Perpetuals nutzen, im Nachteil. Der Markt beginnt, diejenigen zu bestrafen, die schlafen, während andere handeln.


[Was die Medien nicht sagen]

Die erste und wichtigste Auslassung betrifft die Liquidität tokenisierter Vermögenswerte außerhalb von Perpetual-Kontrakten. Ja, das Aktien-Perpetual-Volumen ist auf 18 Milliarden US-Dollar pro Woche gestiegen. Aber diese Kontrakte werden überwiegend in bar abgerechnet, nicht physisch geliefert. Der Händler gewinnt oder verliert in Stablecoins, erhält aber keine tatsächlichen tokenisierten Aktien in seiner Wallet.

Laut einem Bericht von RWA.xyz sind von den rund 8,5 Milliarden US-Dollar an Stablecoins, die durch RWAs besichert sind, nur etwa 1 Milliarde US-Dollar (11,8 %) tatsächlich in DeFi-Protokollen eingesetzt. Die restlichen 88 % liegen aufgrund von KYC-, Verifizierungs- und Whitelisting-Anforderungen brach. Mit anderen Worten: Institutionelle Anleger können tokenisierte Aktien über Perpetuals handeln, aber sie können sie nicht als Sicherheit in DeFi-Krediten verwenden oder ohne Erlaubnis des Emittenten zwischen Wallets übertragen.

Die zweite Auslassung betrifft die Beweggründe der Emittenten. Eine Umfrage der Tokenisierungsplattform Brickken vom Februar 2026 ergab: 53,8 % der Emittenten tokenisierter Vermögenswerte nannten „Kapitalbildung und Effizienz der Mittelbeschaffung“ als Hauptmotivation. Nur 15,4 % nannten „Liquidität“. Das heißt, große Akteure tokenisieren Vermögenswerte nicht, um aktiven 24/7-Handel zu ermöglichen. Sie tokenisieren, um die Primäremission und Abwicklung zwischen institutionellen Gegenparteien zu vereinfachen. Der Sekundärmarkt über Perpetuals ist ein Nebeneffekt, nicht das Ziel.

Die dritte Auslassung (und vielleicht die brisanteste) betrifft die Volumendaten. Der Bericht von CoinMarketCap vom Mai 2026 gibt zu, dass ihre Klassifizierung zwischen „synthetischen“ Perpetuals (Barabrechnung) und „tokenisierten“ Perpetuals (physische Lieferung) unterscheidet. Es stellt sich heraus, dass nur 4,1 % des RWA-Perpetual-Volumens aus Kontrakten stammt, die tatsächlich durch tokenisierte Vermögenswerte besichert sind. Die restlichen 95,9 % sind synthetische Kontrakte, die durch nichts als Vertrauen in die Börse besichert sind. Dies ist keine Vermögenstokenisierung im allgemein verstandenen Sinne. Es sind nur traditionelle CFDs in einer Krypto-Oberfläche.


[Prognose: Nächste 30 Tage und 90 Tage]

Nächste 30 Tage (bis Anfang Juli 2026):

Ich erwarte eine fortgesetzte Rotation von Rohstoffen in Aktien, jedoch mit einer wichtigen Nuance. Wie Mike Harvey, Leiter des Handels bei Galaxy Digital, auf der Consensus 2026 in Miami anmerkte: „In den nächsten zwei bis drei Jahren wird das Offshore-Aktien-Perpetual-Volumen das Krypto-Perpetual-Volumen übersteigen.“ Kurzfristig bleiben Halbleiteraktien der Treiber. Speicherknappheit und KI-Servernachfrage lassen nicht nach und erzeugen anhaltende Volatilität.

Wichtiger zu beobachtender Level: Der Anteil der Aktien am gesamten RWA-Perpetual-Volumen. Derzeit bei etwa 28 %. Wenn dieser innerhalb von 30 Tagen 35 % übersteigt, können wir von einem nachhaltigen Trend sprechen. Ein umgekehrtes Signal wäre ein erneuter Anstieg des Ölpreises aufgrund eines neuen geopolitischen Schocks. Aber aktuelle Daten deuten darauf hin, dass die Ölprämie vom April 2026 verblasst und Kapital nicht in Gold und Silber zurückfließt.

Nächste 90 Tage (bis Anfang September 2026):

Eine wichtigere Frage ist die regulatorische Reaktion. Im Januar 2026 gab die SEC ihre erste offizielle Stellungnahme zu tokenisierten Wertpapieren ab und genehmigte im Februar den Intraday-Handel für WisdomTrees tokenisierten Fonds. Im Mai 2026 passierte der CLARITY Act den Ausschuss. Bis September könnten wir die ersten Testfälle sehen, in denen tokenisierte Aktien als Sicherheit für Margin-Positionen an regulierten Börsen verwendet werden.

Ich prognostiziere, dass tokenisierte US-Staatsanleihen weiterhin das Spot-RWA-Segment dominieren werden (derzeit 13,4 Milliarden US-Dollar von insgesamt 29,27 Milliarden US-Dollar). Aber Aktien-Perpetuals werden das am schnellsten wachsende Derivatsegment sein. Wenn die aktuellen Trends anhalten, wird der Anteil der Aktien an RWA-Perpetuals bis Ende des dritten Quartals 2026 40-45 % erreichen.

Das Hauptrisiko für diese Prognose ist eine Korrektur an den US-Aktienmärkten. Wenn der S&P 500 eine Korrektur von 10 % oder mehr erlebt, könnte das Handelsvolumen tokenisierter Aktien nicht aus mangelndem Interesse, sondern aufgrund von Zwangsliquidationen von Margin-Positionen sinken. Historisch gesehen erhöht Volatilität jedoch das Derivatehandelsvolumen, sodass dieses Risiko möglicherweise nicht signifikant ist.


Redaktionelle Prognose

Anlage: Tokenisierte Perpetual-Kontrakte auf Nvidia (NVDA)-Aktien an führenden Kryptobörsen (Binance, Hyperliquid). Richtung: Moderates Wachstum (+4-7 %) in den nächsten 48-72 Stunden bei anhaltender Kapitalrotation von Rohstoff-RWA-Perpetuals in KI-Sektoraktien.

Wichtige Level: Aktuelles wöchentliches Aktienvolumen um 18 Milliarden US-Dollar, Widerstand bei 20 Milliarden US-Dollar. Unterstützung bei 16 Milliarden US-Dollar. Die Finanzierungsrate für NVDA-Perpetuals bleibt positiv (+0,01 % pro 8 Stunden), was auf eine Dominanz von Long-Positionen hindeutet.

Vertrauensniveau: Mittel (60 %). Haupttreiber ist die Rotation von Rohstoffen, aber dieser Trend könnte durch jedes geopolitische Ereignis unterbrochen werden, das einen starken Anstieg der Öl- oder Goldpreise verursacht.

Hauptrisiko für die Prognose: Unerwartete Ankündigung einer Fed-Zinserhöhung oder Inflationsdaten außerhalb der Prognosen. In einem solchen Fall könnten Händler massenhaft Positionen sowohl in Aktien als auch in Rohstoffen schließen und in Stablecoins oder Bargeld umschichten. Da das RWA-Perpetual-Volumen etwa 1,72 % des gesamten Krypto-Derivatemarktes ausmacht, bleibt dieses Segment liquide, aber anfällig für externe Schocks.

Diese Prognose ist eine analytische Meinung der Redaktion und stellt keine Anlageberatung dar. Alle Entscheidungen zum Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten erfolgen auf eigenes Risiko.

— Editorial Team

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